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Crash-Schutz: EU prüft weitere Regulierungen für Fonds

Die EU-Kommission wird sich bald mit dem Verbot der Rückgabe von Fondsanteilen befassen. Grund sind Empfehlungen des Europäischen Ausschusses für Systemrisiken. So soll verhindert werden, dass bei einer Finanzkrise massenhafte Anteilsrückgaben den Crash verstärken. mehr lesen

 

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Crash oder normale Korrektur?

die Welt hat sich (mal wieder) nicht fundamental verändert

Die Welt hat sich in den vergangenen Tagen nicht fundamental verändert. Kursschwankungen – auch höhere – waren vorhersehbar, nun sind sie da. Die Kursverluste an den Aktienbörsen der letzten Tage bieten keinerlei Veranlassung zu Panik oder Kurzschlussreaktionen. Im Gegenteil: Die aktuellen Kursrückgänge bilden die Basis für einen neuen Aufschwung.

Im Übrigen gibt es inzwischen – nach Jahren relativ gleich laufender Märkte – wieder deutliche Unterschiede: in den USA befindet sich der Aktienmarkt sicher in der Reife und die steigenden Zinsen lassen Gelder aus Aktien abfliessen.

In Europa hingegen sind die Niedrigzinsen noch einige Zeit ausgemachte Sache, Inflation ist nicht in Sicht und Aktien bleiben attraktiv.

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Ein Crash lässt sich nicht vorhersagen

Einbrüche an den Börsen kommen meist plötzlich und fallen heftig aus. Vorhersagen lassen sich solche Crashs nicht, sagt Olaf Stotz, Professor für Asset Management an der Frankfurt School of Finance & Management. Sich gegen Risiken abzusichern ist daher unerlässlich. (Lesedauer: 2 min)
Zum Interview (Der Inhalt kann evtl. eine -kostenlose- Anmeldung erfordern.)

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